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Betriebssysteme

Novell Netware
Seit NOVELL das erste Multiuser Betriebssystem 1987 entwickelt hat, setzen wir erfolgreich alle Novell Produkte bei unseren Kunden ein. Netware ist mit Sicherheit, das am stabilsten laufende Server-Betriebssystem am Markt. Unser Erfahrungsschatz für die verschiedenen Netware Produkte ist mittlerweile hundertfach erwiesen.


Novell SuseLinux
Vor einigen Jahren hat Novell das SUSE-Linux Betriebssystem erworben, und bietet hiermit eine State-of-Art Lösung für komplexe Anwendungen. Beispiele hierfür sind die Real-Time-OS Version, oder Point-of-Sales OS, Enterprise Server, Enterprise Desktop.
Konzeptuell wurde hierbei eine neue Variante des Linux Betriebssystems erstellt, welches durch das Know-how vom Novell Personal gewartet und kontrolliert wird. Die Anschaffungskosten beschränken sich hierbei jeweils nur auf die jährliche Supportleistung von Novell. Diese werden ihrerseits wiederum zur Weiterentwicklung genutzt. Giganten im IT-Bereich wie IBM, nutzen mittlerweile für Ihre kritischen Systeme fast nur noch Novell SuseLinux. 90% aller E-Commerce Server sind heutzutage Linux Server.


VMware
Da heutige Rechner oft nicht mit der zugeteilten Arbeit ausgelastet sind, bietet es sich an, die freien Ressourcen einfach für andere Arbeiten zu nutzen. Hier setzt VMware an. Das Konzept der „Virtual Machine“ existierte schon vor 20 Jahren im Mainframe oder Mini-Bereich.
Prinzip: die Hardwareressourcen werden einfach geteilt. Teile der Prozessoren, Disk, Memory, etc, werden für verschiedene Anwendungen reserviert. Dann wird auf diesen Bereichen ein, je nach Bedarf geeignetes Betriebssystem installiert (Bsp. Windows, Netware oder Linux). Somit kann die bestehende Hardware zwei oder mehrgleisig genutzt werden, und trägt somit zur Kosten und Energie Ersparnis bei. Ein erheblicher Vorteil ist auch, dass die VM’s hardwareneutral sind. Sie können problemlos in kürzester Zeit auf eine andere Hard oder Software Plattform kopiert werden und laufen ohne Anpassung weiter.


Microsoft Windows Server
Seit Windows NT Server 4.0 testen wir Microsoft Server Plattformen. Microsoft lässt jedes Betriebssystem von anderen Teams entwickeln. Generell wird schon während der Entwicklung, simultan an der folgenden Version gearbeitet. Eventuell bestehenden Fehler werden immer weiter geschleift. Zusätzlich ist durch das tauschen der Entwickler jedes System/Version wieder anders ausgelegt. Eine Designrichtlinie fehlt gänzlich.
Dieses Konzept stellt uns Dienstleister bei jeder Umstellung vor riesige Planungshürden. Der Schulungs-und Testbedarf ist dementsprechend enorm und kostenintensiv. Desweitern liefen die Systeme lange Zeit nicht stabil, waren sehr anfällig gegen Piraterie aus dem Internet, oder stürzten einfach, ohne Aktivität, nach einer Woche ab.
Mittlerweile sind sie halbwegs ausgereift, stabil und konform. Dennoch sollten nur weniger lebensnotwendige oder unkritischere Anwendungen auf solchen Servern installiert werden. (File, Print, Web oder Kommunikation).
Echtzeit-Systeme von Microsoft bieten hier natürlich gute Alternativen, sind jedoch vergleichsweise zu Linux, zu kostenintensiv.